| Antrag: | GAP nach 2027: Zukunft für Landwirtschaft und ländliche Räume |
|---|---|
| Antragsteller*in: | DV Köln |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 15.10.2026, 04:06 |
Ä6 zu 8.3: GAP nach 2027: Zukunft für Landwirtschaft und ländliche Räume
Antragstext
Von Zeile 86 bis 92:
Fehlende Zukunftsperspektiven, insbesondere für junge Menschen, der Abbau von Infrastruktur und öffentlichen Begegnungsorten sowie der Verlust von Beteiligungs- und Gestaltungsmöglichkeiten durch die Kürzung von Förderinstrumenten verstärken gesellschaftliche Spaltungen und schwächen das Vertrauen in demokratische Institutionen. Wo Orte des Austauschs und Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung fehlen, gehen gesellschaftlicher Zusammenhalt, Gemeinschaft und demokratische Teilhabe zunehmend verloren. Eine starke Förderung der Lländlichen Entwicklung ist daher nicht nur eine Investition in die wirtschaftliche und ökologische Zukunft Lländlicher Räume, sondern auch in den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die demokratische Resilienz Europas. Eine zukunftsfähige und wirtschaftlich stabile Landwirtschaft leistet dabei einen wichtigen Beitrag zu Frieden und gesellschaftlicher Stabilität, indem sie die regionale Lebensmittelversorgung sichert, wirtschaftliche Perspektiven schafft und die Unabhängigkeit von internationalen Versorgungsstrukturen stärkt.
Von Zeile 86 bis 92:
Fehlende Zukunftsperspektiven, insbesondere für junge Menschen, der Abbau von Infrastruktur und öffentlichen Begegnungsorten sowie der Verlust von Beteiligungs- und Gestaltungsmöglichkeiten durch die Kürzung von Förderinstrumenten verstärken gesellschaftliche Spaltungen und schwächen das Vertrauen in demokratische Institutionen. Wo Orte des Austauschs und Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung fehlen, gehen gesellschaftlicher Zusammenhalt, Gemeinschaft und demokratische Teilhabe zunehmend verloren. Eine starke Förderung der Lländlichen Entwicklung ist daher nicht nur eine Investition in die wirtschaftliche und ökologische Zukunft Lländlicher Räume, sondern auch in den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die demokratische Resilienz Europas. Eine zukunftsfähige und wirtschaftlich stabile Landwirtschaft leistet dabei einen wichtigen Beitrag zu Frieden und gesellschaftlicher Stabilität, indem sie die regionale Lebensmittelversorgung sichert, wirtschaftliche Perspektiven schafft und die Unabhängigkeit von internationalen Versorgungsstrukturen stärkt.

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