| Antrag: | GAP nach 2027: Zukunft für Landwirtschaft und ländliche Räume |
|---|---|
| Antragsteller*in: | DV Köln |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 16.10.2026, 15:44 |
Ä17 zu 8.3: GAP nach 2027: Zukunft für Landwirtschaft und ländliche Räume
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Änderungsantrag
Antragstext
Von Zeile 49 bis 52:
die Honorierung gesellschaftlicher Leistungen über einen reinen Ausgleich von Mehraufwand oder Einkommensverlusten hinaus und die Schaffung eines echten wirtschaftlichen Anreizes für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Landwirtschaft.
- Die vielfältigen Gemeinwohlleistungen der Landwirtschaft müssen gesellschaftlich anerkannt und angemessen honoriert werden. Dazu zählen neben den Leistungen in den Bereichen Umwelt-, Klima-, Biodiversitäts-, Tier- und Ressourcenschutz auch der grundlegende Beitrag zur Ernährungssicherung, zur regionalen Versorgung sowie zum Erhalt lebendiger und widerstandsfähiger ländlicher Räume. Dabei muss auch die besondere gesellschaftliche Verantwortung landwirtschaftlicher Betriebe berücksichtigt werden, die durch ehrenamtliches Engagement, Nachbarschaftshilfe und Unterstützung in Krisen- und Notsituationen wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen.
Die Honorierung konkret erbrachter Gemeinwohlleistungen muss über einen reinen Ausgleich zusätzlicher Kosten oder Einkommensverluste hinausgehen und echte wirtschaftliche Anreize für die nachhaltige Weiterentwicklung landwirtschaftlicher Betriebe schaffen. Hierfür bedarf es nachvollziehbarer, praxistauglicher und möglichst unbürokratischer Bewertungs- und Fördermodelle, die unterschiedliche Formen landwirtschaftlicher Gemeinwohlleistungen berücksichtigen. Dabei darf die gesellschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft nicht allein auf unmittelbar messbare oder wirtschaftlich bezifferbare Leistungen reduziert werden.
Von Zeile 49 bis 52:
die Honorierung gesellschaftlicher Leistungen über einen reinen Ausgleich von Mehraufwand oder Einkommensverlusten hinaus und die Schaffung eines echten wirtschaftlichen Anreizes für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Landwirtschaft.
- Die vielfältigen Gemeinwohlleistungen der Landwirtschaft müssen gesellschaftlich anerkannt und angemessen honoriert werden. Dazu zählen neben den Leistungen in den Bereichen Umwelt-, Klima-, Biodiversitäts-, Tier- und Ressourcenschutz auch der grundlegende Beitrag zur Ernährungssicherung, zur regionalen Versorgung sowie zum Erhalt lebendiger und widerstandsfähiger ländlicher Räume. Dabei muss auch die besondere gesellschaftliche Verantwortung landwirtschaftlicher Betriebe berücksichtigt werden, die durch ehrenamtliches Engagement, Nachbarschaftshilfe und Unterstützung in Krisen- und Notsituationen wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen.
Die Honorierung konkret erbrachter Gemeinwohlleistungen muss über einen reinen Ausgleich zusätzlicher Kosten oder Einkommensverluste hinausgehen und echte wirtschaftliche Anreize für die nachhaltige Weiterentwicklung landwirtschaftlicher Betriebe schaffen. Hierfür bedarf es nachvollziehbarer, praxistauglicher und möglichst unbürokratischer Bewertungs- und Fördermodelle, die unterschiedliche Formen landwirtschaftlicher Gemeinwohlleistungen berücksichtigen. Dabei darf die gesellschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft nicht allein auf unmittelbar messbare oder wirtschaftlich bezifferbare Leistungen reduziert werden.

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